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Die Maare werden auch die Augen der Eifel genannt. Starke Vulkanausbrüche vor 20.000 Jahren eine einzig- artige Landschaft geformt und damit eine wundervolle Idylle geschaffen. Dabei entstanden die vielen Maare, von denen heute noch 10 mit  Wasser gefüllt sind. Die zahlreichen verlandeten Maare werden als Trockenmaare bezeichnet. Das Pulvermaar ist der tiefste See nördlich der Alpen und ist mit seinem glasklaren Wasser eine der großartigsten Naturschönheiten der Vulkaneifel. Drei  Maare liegen dicht nebeneinander in der Nähe von Daun: das Gemündener, Weinfelder (Toten-) und Schalkenmehrener Maar Copyright © Dezember 2017 Schwalbenhof

 

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